Anzüge
Setzen Sie elegante Akzente
Der Anzug setzt seinen Träger glanzvoll in Szene und ist Ausdruck von Stil und Eleganz. Eckerle steht mit seinem Namen für eine kompetentes Sortiment und ein breites Angebot international führender Hersteller und Manufakturen.
Modelle von Armani, Burberry oder Zegna tragen höchsten modischen Ansprüchen Rechnung, ebenso die deutschen Premium-Marken wie BOSS oder JOOP!.
Wertige Schneiderkunst verwöhnt den Kenner - Mode von Canali oder Dressler finden Sie in unseren Häusern auch in exklusiver Maßkonfektion.
Exklusive Herren-Anzüge | Der Business-Anzug
Der einreihige Herrenanzug
Beim „Einreiher“ besitzt das Sakko nur eine Verschlussreihe. Diese variiert von einem bis hin zu vier Schließknöpfen. Die Knopfreihe ist senkrecht angeordnet. Der Einreiher ist die derzeit Favorisierte Form unter den Herrenanzügen.Zu den Klassikern beim Herrenanzug gehört sicherlich der Dreiknopf von Canali, Burberry oder auch Hugo Boss.Der 2-Knopf-Anzug ist für die zeitgemäß moderne Optik, der 3-Knopfanzug ist eher klassisch.Bei den Schlitzen hat der Seitenschlitz zur Zeit Vorrang vor dem Mittelschlitz.
Die Länge und Breite der Revers, als auch die Gesamtlänge des Sakkos können variieren. Marken wie Hugo, Strellson oder auch Windsor prägen hier die Kollektionsauswahl.
Der zweireihige Herrenanzug
Der „Zweireiher“ besitzt zwei Verschlussreihen und kann mit ein, zwei oder drei Schließknopfpaaren besetzt sein.
Der klassische, sehr elegante Zweireiher wird nur als Clubblazer z.B. im Segelclub und stets geschlossen getragen.
Passform
Der Schnitt eines guten Anzugs sollte „natürlich“ sein, das heißt er soll die Figur des Anzugträgers optimal zu Geltung bringen. Der momentane Trend bei der der Passform ist die schlanke Sakkoform. Die dazu passende Hose ist häufig ohne Bundfalte und hat einen schlanken Beinverlauf. Die Ärmel- und Hosenlänge sollte jedoch auf keinen Fall zu lang sein, die Optik ist somit „präsenter“.Die Sakkolänge wird dazu passend etwas kürzer getragen.
Begriffserklärung
Frontfixierte Verarbeitung:
Sakkofront wird zwischen Oberstoff und Futter eine Einlage fest und unter Wärme aufgebügelt.
Vorteil: Zeit/ Kostenersparnis während der Fertigung, die Vorderfront des Sakkos ist ganz korrekt glatt.
Tradtionelle, schneidermäßige Fertigung:
An der Sakkofront wird zwischen Oberstoff und Futter eine Einlage lose vernäht: Vorteil: Höherer Tragekomfort, besserer Wärmeaustausch.
Stofflichkeit:
S100-Stoffe: Diese Bezeichnung kennzeichnet die Feinheit des versponnenen Wollgarns: Super 100 heißt, 100 laufende Meter dieses Garns wiegen ein Gramm. S150 analog. Derzeit ist das Maximum S210. Wir empfehlen für einen Businessanzug, unter Berücksichtigung der Strapazierfähigkeit, Stoffe bis ca. S150.
Historie/Definition
Der Anzug ist ein Gewand, bei dem Hose und Jacke aus demselben Stoff geschneidert sind. Das mag als selbstverständlich klingen, doch es ist tatsächlich eine Bemerkung wert, denn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts trug der Herr seinen Frack, seinen Gehrock oder später seinen Cut zu einer West aus einem anderen Stoff und einer Hose aus wiederum einem anderen Stoff.
Die einheitliche Kombination aus Jacke, West und Hose – also einem Anzug – trug man zunächst nur bei weniger förmlichen Anlässen. Es hat bis zum Ende der dreißiger Jahre gedauert, bis sich der Anzug als das gängige Kleidungsstück für alle Büroberufe durchgesetzt hatte. England ist das Mutterland des Anzugs. Hier wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Grundmuster entwickelt, die bis heute Gültigkeit haben und weltweit kopiert und variiert werden.
