Eckerle Journal
Krawatten
Glanzstück Ihrer Garderobe
Komplettieren Sie Ihr Business-Outfit mit einer passenden Krawatte aus edler Seide.
Bei Eckerle werden Sie unter anderem bei Modellen von Armani, Barba, Boss, Breuer, Canali, Edsor, Franco Bassi, Joop, Nicky oder van Laack fündig.
In unterschiedlichen Dessins und Farben können Sie, entsprechend dem Anlass, Ihrer Tagesstimmung Ausdruck verleihen.
Im Herbst/ Winter zum sportlicheren Look ergänzen Krawatten aus Wolle oder einer Woll/Cashmere-Mischung unser Sortiment.
Krawatten-Historie
Die moderne Krawatte existiert in der heutigen Form seit 1924, obwohl wir modern aussehende Krawatten bereits auf Fotos aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg entdecken können. Doch die Krawatten vor 1924 wurden meist mit der Laufrichtung des Stoffs ausgeschnitten und dann mit einem anderen Stoff gefüttert. Dadurch nutzten sie sich schnell ab und der Knoten hinterließ hässliche Falten. Der New Yorker Jesse Langsdorf fand die Lösung: Er schnitt die Krawatte nicht einfach irgendwie aus dem Stoff, sondern in einem Winkel von 45 Grad zur Laufrichtung. Zudem schnitt er die Seide nicht in einem Stück aus, sondern in drei Teilen, die dann zusammengenäht wurden. Diese Neuerung ließ er sich patentieren und verkaufte die Methode später in die ganze Welt.
Bis auf den heutigen Tag werden die meisten guten Krawatten auf diese Weise hergestellt. Man unterscheidet zwischen bedruckten und den derzeit gebräuchlicheren gewebten Krawatten. In jüngerer Zeit werden die Krawatten schmaler. Ca. 8,5cm am unteren Ende sind die Regel. Für den jungen Bereich auch deutlich schlanker = 5cm. Das ergibt auch einen kleineren Knoten, passend zum stark taillierten Hemd mit kleinerem Kragen und dem Fitted-Body-Anzug
Die gute, exklusive Krawatte
Das wichtigste Merkmal einer guten Krawatte lässt sich leider nicht abbilden: sie muss sich gut anfühlen, d.h. auch die Einlage muss schön weich sein und nicht zu dünn. Deshalb sollte man eine Krawatte vor dem Kauf in die Hand nehmen und betasten, was nicht in allen Geschäften erlaubt ist. Bei ECKERLE natürlich schon.
Eine exklusive Krawatte ist in der Regel aus drei Teilen zugeschnitten. Wer sie genau betrachtet, erkennt die Nahtstellen zwischen den Einzelteilen. Diese Nähte stammen auch bei guten Krawatten von einer Nähmaschine. Die Naht, von der die Krawatte an ihrer Innenseite zusammengehalten wird, sollte allerdings von Hand genäht sein, wenn die Herren Krawatte als „handmade“ ausgelobt ist. Stellvertretend dafür die Krawatten von BARBA, bei der zudem die Seide 7fach von Hand nach innen eingeschlagen ist, sog. Sevenfold-Krawatte.
Nach dem Tragen: Nach dem Tragen sollte man die Krawatte unbedingt aufknoten, nicht einfach mit Kraft durchziehen. Dann vom schmalen Ende beginnend locker aufrollen. Bei einer guten Krawatte sind Falten und Knicke am nächsten Morgen kaum mehr sichtbar.

